Eine Seite für Hildburghausen

Hildburghausen Wulff-Woesten

Superintendent Kirchenrat

Dr. Hanspeter Wulff-Woesten

 

Gedenkrede am 23. Februar 1995 in der Apostelkirche zu Hildburghausen anlässlich der 50. Wiederkehr der Bombardierung unserer Kreisstadt Hildburghausen

(Auszug)

  

23. Februar 1945

( ... ) Wie in so vielen anderen deutschen Städten, so wurde auch in Hildburghausen vor 50 Jahren sinnlos gestorben. Dieser Toten gedenken wir heute. Wir denken aber auch an die Opfer, Geschändeten, Gefallenen und Ermordeten der gesamten NS-Zeit und des Zweiten Weltkrieges. ( ... )

Musste sich nicht der faschistische Hass gegen die Juden, Kommunisten, Sozialdemokraten, Christen, Zigeuner, Sinti, Roma, Russen, Polen, Engländer, Franzosen usw. rächen? Noch die letzte Trauerfeier für unsere Opfer des Bombardements vom 23. Februar 1945 auf dem hiesigen Marktplatz strotzte nur so von Hasstiraden gegen die Juden. So denken wir auch an dieses von Gott erwählte Volk, das einst in unserer Stadt lebte, arbeitete und geachtet ward, dann aber vertrieben wurde. Wir denken auch an die KZ-Opfer, die in unserer Gegend in den gesprengten Felshöhlen des Gleichberggebietes ermordet wurden. Wir denken des Weiteren an die Kriegsgefangenen, die in der Landesnervenklinik untergebracht waren und dann den Opfern der brennenden Stadt halfen. Wir denken an die sowjetischen und alliierten Soldaten, die auf dem Friedhof ihre Denkmäler haben. Und schließlich denken wir auch daran, dass uns Hitler letztlich ein durch die Siegermächte vor 50 Jahren aufgeteiltes Deutschland hinterlassen hat, in dessen Gefolge die schlimme Grenze auch ihrerseits Opfer forderte. Und war das Ganze nicht bereits vorprogrammiert durch die Verächtlichmachung der “Erzfeinde” England und Frankreich, die bereits vor dem Ersten Weltkrieg gehasst wurden? So schließen wir in unser Gedenken auch alle Gefallenen des Ersten Weltkrieges ein.

Wenn wir heute an all das entsetzliche Leid der vergangenen Kriege und besonders des Zweiten Weltkrieges und des Angriffs auf Hildburghausen denken, so können wir es m. E. zum Einen nur im Glauben, Lieben, Beten und Hoffen verarbeiten. Und zum Anderen haben wir die Pflicht des Chronisten und Historikers, nicht zu verbrämen oder ideologisch zu überhöhen, sondern zu sagen, wie es wirklich war. ( ... )

 

Bewältigung durch den Glauben

Auf den Tag genau nach 50 Jahren finden wir als Wort der Kirche zum 23.2.1995 die Bibelstelle aus Römer 8, 38 und 39: “Ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.” Diese Worte haben wir auf die Schleife des Kranzes unserer Evangelischen Kirchgemeinde schreiben lassen. Dazu das Kreuz und die Worte: „Den Toten des 23.2.1945 und allen Opfern von Krieg und Gewalt”. ( ... )

Wer glaubt, liebt und hofft, - so der Apostel Paulus, wird nicht untergehen. Die Liebe Gottes umgibt im auferstandenen Christus alle ringenden, leidenden und sterbenden Menschen. Doch der Trost damals am 2. März 1945 hätte primitiver und sinnloser nicht sein können. “Die Herzen der Toten schlagen weiter in uns!” lesen wir am 3./4. März 1945 in der “Thüringer Tageszeitung”. Statt des Kreuzes des Auferstandenen über den Namen der Toten am 1. März in gleicher Zeitung steht das Eiserne Kreuz des Krieges mit dem Hakenkreuz darin. Welche Hoffnung zur Trauerfeier am Freitag, dem 2. März 1945, um 15 Uhr auf dem Marktplatz zu Hildburghausen? Die verlesenen Worte des Führers und die “Lieder der Nation” konnten nicht trösten. Und die Worte des dümmlichen, arroganten und brutalen Kreisleiters und Landrates Büchner, die von Lügen, Verdrehungen und Heucheleien nur so strotzten, erst recht nicht. ( ... )

Trost über diesen vielen Opfern vom 23. Februar, an die wir in Ehrfurcht und fürbittend für ihren Frieden bei Gott denken, nur durch den Glauben an den Auferstandenen. ( ... ) Und so war damals u. a. das schlichte Vaterunser des Bekennenden Pfarrers Köhler auf unserem Friedhof der wirkliche Trost und die einzige Antwort auf die weltliche Trauerfeier. Man hätte, wie Augenzeugen berichten, dabei auf dem Friedhof eine Stecknadel fallen hören können, obwohl die halbe Stadt dort auf den Beinen war.

 

Verlebendigung durch Zeitzeugen

( ... ) Ende Januar soll im Londoner Rundfunk gewarnt worden sein: “Jetzt wecken wir das schlafende Südthüringen auf - Coburg, Hildburghausen und Meiningen kommen dran.” Eigentlich waren es zwei Bombardierungen gewesen: am 6. Februar und am 23. Februar 1945. Gott sei Dank gab es aber durch die auch gegen Mittag des 6.2. abgeworfene 5-Zentner-Bombe im Park der Heilanstalt “nur” einen 8 m großen Trichter, der einen kleineren Schaden an der Wasserzuleitung, an vielen Fensterscheiben und elektrischen Erdkabeln hinterließ. Dagegen der 23.2.!

Es war eigentlich friedliche Mittagszeit an jenem Februar-Freitag des letzten Kriegsjahres. Ein strahlender Sonnenschein und blauer Himmel breiteten sich über unsere Heimatstadt aus. In der Heilanstalt lagen deutsche Verwundete, die genesen wollten. Neben deutschen Soldaten gab es alliierte und russische Kriegsgefangene. Im “Herrenhaus” der Anstalt hatte sich der Bann der Hitlerjugend breit gemacht. Vom Osten waren Menschen aus zerstörten Städten (z. B. Posen, Ostpreußen, Dresden) gekommen, um hier im thüringisch-fränkischen Hildburghausen sicher zu sein. Da wurde gegen 11 Uhr Alarm, dann aber wieder Entwarnung gegeben. Die Flugzeuge scheinen schon einmal in unserem Raum gewesen, dann aber wohl zur Bombardierung Meiningens abgebogen zu sein.

Dann aber begann der furchtbarste Tag Hildburghausens in der Geschichte des Zweiten Weltkrieges. Feindliche Flugzeuge der Alliierten, anglo-amerikanische Bomber, kamen von Süden/Südosten aus Richtung Rodach/Coburg. Laut Mitteilung des Bürgermeisters (Polizeiamt) vom 2.3.1945 an das hiesige Standesamt, wo er erst einmal 72 Gefallene des Fliegerangriffs meldet, war es um 12.42 Uhr! Die Bomber flogen ganz flach. Wie Katzen sollen sie sich aus der Richtung Stadtberg/Krautberg an ihr Ziel herangeschlichen haben. Sie hatten wohl die “Nordeuma” im Visier und wollten sie treffen. In dieser “Norddeutschen Maschinenfabrik” war eine Rüstungsfabrik ausgelagert, wo Flugzeuggeschütze (“Flugzeugkanonen”) und schwere Maschinengewehre hergestellt wurden. Sie wurde aber nicht getroffen. Das wäre wohl noch katastrophaler gewesen, denn dort soll auch Munition gelagert haben. Aber, sei es nun ein Navigationsfehler, sei es Sichtbehinderung durch unsere wenn auch kleinen Berge oder das anziehende große Anstaltsgebäude gewesen, - was auch immer -, sie warfen ihre tödliche Last über dem Ostteil der Stadt im Bereich der Heilanstalt ab. ( ... ) Man kann schon von flächenmäßigen “Teppichabwürfen” von Sprengbomben (ca. 100) sprechen, die einen großen Gebäude- und vor allem Menschenverlust zur Folge hatten. Ein großer Luftdruck entstand, wie bei einem Erdbeben. Dicke Mauern fingen an zu schwanken! Es tat einen großen Schlag. War das “Jüngste Gericht” da? Die Menschen hielten den Atem an. Selbst in Leimrieth, Weitersroda u. a. umliegenden Orten spürte man den Vernichtungsschlag gegen Hildburghausen. Am Goetheplatz stand eine Staubwolke, - von der Weitersrodaer Straße herkommend. Häuser, Scheunen, Ställe u. a. m. an der Eisfelder Straße, Winzergasse, Weitersrodaer Straße, Knappengasse und vor allem die Anstalt wurden getroffen. Ein Blindgänger soll das Technikum erreicht haben. Letzte Bomben fielen am Narvikplatz (heute: Thälmannplatz). Auch auf der Wiedersbacher Straße und in der Siedlung sah man später noch Bombentrichter. Es sollen sogar in nordöstlicher Richtung an der Straße nach Schleusingen noch Einschüsse und Trichter zu sehen sein. Scheinbar hat es sich wirklich “nur” um diesen einzigen Bombenabwurf gehandelt, der in Sekundenschnelle Menschenleben, Wohn- und Arbeitsgebäude (z. B. die Etikettenfabrik Kuss & Co, die Gaststätte “Einigkeit”, dazu die Häuser der Familien Höpping, Schaffner, Reimpell, Ehrhardt und Laue etc.) vernichtete. Manche hatten aus Vorahnung noch ihren Lieben beistehen können, Andere wurden aus selben Motiven mit in den Tod gerissen. - Hier stand das Möhrengemüse noch auf dem Tisch. Dort sprangen Kühe in der Gegend herum. Pferde starben. Ställe brannten. Die Bombentrichter waren z. T. so tief, dass man ein Haus hätte hineinstellen können. Die Eisfelder Straße und die Winzergasse waren aufgerissen. Tagelang waren die Straßen gesperrt. In den Kellern saßen verängstigte Gestalten. Viele von ihnen wurden verschüttet. Was müssen sie gelitten haben! Manche der Eingeschlossenen wurden erst durch ihre Klopfzeichen befreit. Doch nicht alle fanden Zuflucht im Luftschutzkeller. Schwer zu ertragen für mich das Bild, wie eine junge Frau aus Ostpreußen an den vollen Kellern herumirrt und vergebens um Einlass bittet. Da ruft sie voller Angst: So muss ich hier sterben!? So starb sie dann auch. Zwei Männer aus ihrer Verwandtschaft (darunter wahrscheinlich ihr Mann) sollen später auf den Trümmern dieses Hauses gesessen und sich in ihrem unsagbaren Schmerz betrunken haben! Viele Menschen wurden von den Bombentreffern sofort zerfetzt. Ihre Körperteile mussten geborgen und mit Pferdewagen abtransportiert werden. So mischte sich ihr Blut mit dem Löschwasser der Feuerwehr und lief blutrot die Eisfelder Straße herab. Sein ganzes Leid brüllte jener Mann heraus, der statt seiner geliebten Frau nur noch ihren Schuh und daran ein Bein vorfand. Ein schlimmer Anblick bot sich denen, die einen zerstückelten Jungen im Baum hängen sahen. Ein Feuerwehrmann, damals selbst erst 14 Jahre alt, barg Tote und Schwerverletzte. Ein anderer Kamerad im selben Alter konnte den Anblick nicht aushalten. Er trank eine Flasche Schnaps aus, um das Leiden verkraften zu können. Volltrunken brachte man ihn nach Hause. Das war die Fratze des Krieges, die Deutschland heraufbeschworen hatte und die z. B. Brecht, Böll und Borchert in ihren literarischen Werken so eindrucksvoll beschrieben haben. ( ... )

Auf dem Denkmal Alliierter Soldaten finden wir die zwischen 1941 und 1945 Verstorbenen des hiesigen Lazaretts, alle zwischen 20 und 30 Jahre alt. Bei keinem steht als Todesdatum der 23.2. - Doch die verwundeten deutschen Soldaten im Lazarett der Heilanstalt erlitten nach Augenzeugenberichten schwere Verluste. Auf ihren Bettdecken lag hoher Staub. Ein 23-jähriger Obergefreiter sollte hier als Verwundeter genesen. Doch er kam ums Leben, wie andere seiner Kameraden. Weitere deutsche Soldaten wurden zusätzlich verletzt. Es ist schon schlimm, dass Verwundete, Patienten, Ärzte und Schwestern getroffen wurden, obwohl ein Rotes Kreuz auf dem Dach des Anstaltsgebäudes weit sichtbar gewesen sein soll! Freilich gab es damals auch Fälle von Bewahrungen. Frau Annaliese Höhne, zu jener Zeit wohnhaft im Hause der Verwandtschaft Kuss & Co, berichtet: “Ich nahm dann in letzter Minute das Körbchen mit meinem 5 Monate alten Kind in den Luftschutzkeller. Er war übervoll. Aber alle waren still. Jeder hatte Angst. Draußen krachte es. Ich beugte mich über mein Kind, um es vor den Staubwolken zu schützen. Wir hatten Glück, dass wir keinen Volltreffer abkriegten. Ringsum sahen wir später die Bombentrichter und Toten. Im Nachbarhaus waren 17 Menschen umgekommen. Ich sprach auch mit einer Frau, die mit ihren vier Kindern schon das Inferno Dresden erlebt hatte.” Immer wieder wurden dagegen Familien auseinandergerissen. Ich denke an die “Mutter Anna” Reimpell, die in der Winzergasse ein Kinderheim hatte! Während des Ersten Weltkrieges und Ruhrkampfes wurden dort Kinder betreut. Gottlob waren während des Bombenabwurfes unseres “schwarzen” Freitags keine Kinder im Hause und Mutter Anna während des Bombenabwurfes in der Stadt. Doch die erste Frau ihres Sohnes mit Kind wurde aus ihrem Haus geschleudert. Sie fanden auf grausame Weise an einem Telegraphen- oder Lichtmast den Tod. Mutter Anna war eine Verwandte des Dichters Thomas Mann.

Dieser “Bombenteppich” war im Februar 1945 gewiss militärisch nicht mehr nötig und damit sinnlos gewesen. Aber was ist in diesen letzten Kriegsmonaten gegen einen “Weltbrandstifter” schon sinnvoll gewesen? Der Brand sollte nun endlich gelöscht werden, auch mit den paradoxesten Mitteln!

Die Zahlen der Umgekommenen divergieren. Es dürften aber um die 218 Menschen gewesen sein: 79 Tote aus dem Stadtgebiet, 139 Tote (Patienten, Verwundete u. a. Personen) in der Heilanstalt.

Dabei müssen wohl die staatlicherseits 32 Toten, die aus anderen Kreisen Deutschlands hier weilten, eingerechnet werden. Wenn man dazu noch die aus Hildburghausen Gefallenen des Zweiten Weltkrieges und die durch den Naziterror weggeschafften Patienten und umgebrachten Menschen denkt, dann gibt das eine große Zahl der durch Schuld der Nazis und ihrer Parteigänger umgekommenen Menschen. ( ... ) 


Ausblick und Dank

Am Schluss soll die Dankbarkeit für manchen Zeugenmut in der Nacht des Nationalsozialismus, für die Rettungsaktionen der Mutigen am 23.2.1945 in Hildburghausen und für die Trümmerbeseitigung, Obdachlosenaufnahme und die Versorgung der Opfer dieses schlimmen Tages stehen. Stellvertretend für die vielen fleißigen Helfer lassen wir einmal Frau Ingeborg Vonderlind sprechen: “In der Seminarstraße vor dem Feuerteich begegneten mir die ersten Krankenträger, die die Verwundeten auf Bahren in das Krankenhaus trugen. Ich war dabei, die Toten und Verwundeten aus den Trümmern zu bergen. - Nicht vergessen möchte ich die armen Buchenwaldhäftlinge des Gleichberggebietes, die sich bei der Bergung der Leichen kaum auf den Beinen halten konnten und von denen jedes gute Wort brutal fern gehalten wurde.”

( ... ) Und weil in Tschetschenien, im ehemaligen Jugoslawien und leider auch an anderen Orten der Welt wieder Kriege geführt werden und somit das Blut junger Soldaten, Frauen und Kinder vergossen wird und viele hungern und flüchten müssen, wollen wir uns erinnern und zum Frieden mahnen. Und weil hierzulande, Gott sei Dank nur bei einer kleinen Minderheit, in Ansätzen Juden- und Ausländerhass, Gewalt und Spott gegen Andersdenkende, Alte, Schwache und Behinderte wieder zu denken geben, möchten wir hier und heute ganz klar die Botschaft der Liebe, Vergebung, Versöhnung, Gewaltlosigkeit und Toleranz ausgehen lassen. ( ... ) 

 

Biografisches zu Hanspeter Wulff-Woesten

* 15.09.1939 Reinsdorf bei Artern.

Superintendent.

Abitur am Kirchlichen Oberseminar Potsdam-Hermannswerder (1960), 1960 bis 1964 Theologiestudium in Greifswald und Jena, 1965 Ordination und Pfarramt in Dorndorf/Saale, 1968 Promotion, 1972 Pfarramt in Apolda und Mitglied der Thüringer Synode, 1977 - 1991 Landespfarrer für Männerarbeit, 1979 - 1983 theologischer Beauftragter der Männerarbeit im Bund Evangelischer Kirchen in der DDR, seit 1985 Superintendent in Hildburghausen, 1996 Superintendentur Hildburghausen-Eisfeld, 1991 Ernennung zum Kirchenrat, 1992 Berufung zum Mitglied der Evangelischen Zentralstelle für Entwicklungshilfe (EZE) e. V. Bonn. 

Werke und Publikationen

“100. Geburtstag Dr. M. Mitzenheim” (1991), “1792 - 1992. Hildburghäuser Hoheiten - dem Volk verbunden” (1992), “Große Zeit in kleiner Stadt - Geschichte und Geschichten um die Christuskirche” (1993), “Hildburghäuser Bilderbogen” (3 Auflagen 1993, 1994, 1997), “Bedeutende Protestanten in Hildburghausen - Ein Beitrag zum Jubiläum ‘675 Jahre Stadt Hildburghausen (1324 - 1999)’” (1999).

Bewahre mich vor der Einbildung, bei jeder Gelegenheit zu jedem Thema etwas sagen zu müssen!
(Teresa von Ávila
1515 – 1582
Karmelitin, Mystikerin, als Heilige verehrt)
Heute waren schon 79 Besucher hier!
Besucher insgesamt: linkbuilding