Eine Seite für Hildburghausen

Junghans, Sophie

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Sophie Junghans

* 03.12.1845, Kassel
† 16.12.1907, Hildburghausen

Schriftstellerin  

Die Tochter des kurfürstlichen hessischen Hofrats Justus Junghans erhält eine reiche Bildung, die durch die Eindrücke eines mehrjährigen Aufenthalts in Berlin, England, Italien vertieft und erweitert worden sind. Sie verheiratet sich 1877 mit Joseph Schuhmann, Professor am technischen Institut zu Rom, und lebt seit 1878 wieder in Kassel.

Nachdem sie bereits 1869 einen Band Gedichte sowie die Novellensammlungen: Verflossene Stunden (Leipzig, 1871) und Freudvoll und leidvoll (Jena, 1873, 2 Bde.) veröffentlicht hat, begründet sie mit den durch Energie des Stils und der Charakteristik ausgezeichneten Romanen: Käthe, Geschichte eines modernen Mädchens (Leipzig, 1876, 2 Bde.) und Haus Eckberg, einer Sittenschilderung aus dem Dreißigjährigen Krieg (Leipzig, 1878, 2 Bde.) ihren schriftstellerischen Ruf.

Weitere Werke

Orsanna und andre Erzählungen. – Jena, 1880

Die Erbin wider Willen. – Stuttgart,1881

Die Schwiegertochter. – Berlin, 1882

Hella Jasmund und andre Erzählungen. – Stuttgart, 1883

Neue Novellen. – Leipzig, 1883

Die Gäste der Madame Santines (2 Bde.). – Leipzig, 1884

Helldunkel. – Leipzig, 1885

Die Amerikanerin. – 1886

Ouellen


-    Gross, Heinrich. Hg.1885. Deutsche Dichterinen und Schriftstellerinen in Wort und     Bild. 3 Bde. – Berlin. Fr. Thiel. Spemann. 1904. Spemanns goldenes Buch der Weltlitteratur

Meyers Konversationslexikon. – Leipzig, 4. Aufl. 1888 – 1890

Drum links, zwei drei!

Drum links, zwei drei!

Wo dein Platz, Genosse, ist!

Reih dich ein in die Arbeitereinheitsfront,

weil du auch ein Arbeiter bist.“

Die Fernsehnachrichten vom 24. April 2018 hat doch sicherlich den ergreisten und nicht mehr so deutlich sehenden Kämpfer der ostdeutschen Einheitsparteifront ideologisch Mut gemacht. Ihm wird sicherlich wieder warm um die Kampfesbrust. Und mutig stehen sie in Eisenach in der ersten Reihe hinter einem nicht billigen Agitationstransparent und schauen trutzig in die Kameras, richtig heldenhaft. Der Anführer der links-links-grünen Landesregierung, der tapfere Bodo, der die Nachfolgepartei der SED salonfähig machen will. Und neben ihm Wolfgang Tiefensee, der Wirtschaftsminister, aus der anderen Arbeiterpartei, die ihre Mitglieder ebenfalls mit Genosse anspricht.

Opel ist nicht mehr zu retten, das erklärten Analysten schon vor Jahren sehr deutlich. Was kommt? Der tapfere Bodo wird sich wieder - wie vor reichlich 25 Jahren in den Hungerstreik begeben und tapfer in die Kameras schauen. Und er weiß, die Schuld an diesem Desaster tragen immer die anderen.

Übrigens, kein Mitglied dieser linken Landesregierung fährt Opel. Große Wagen von BMW, AUDI und BENZ sind es. Bodo leistet sich ein Kabinettstückchen:

BMW 750 Ld x Drive, ein Diesel mit einem Kohlendioxidausstoß von 169 g/km mit mickrigen 400 PS. Eine richtige Dreckschleuder. Übrigens von 100 Dienstwagen der Ministerien sind nur 16 von Opel. Ein Schelm ist, wer daraus ableitet, dass die Landesregierung kein Vertrauen in Opel hat.
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