Eine Seite für Hildburghausen

Pusch, Otto Alwin Hermann

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Otto Alwin Hermann Pusch
Prof. Dr. phil.

 

* 10.07.1865, Hildburghausen
† 13.06.1936, Meiningen

Lehrer, Heimatforscher  

Er wurde als fünftes Kind des Juristen Heinrich Alban Pusch (1826 – 1893) und Laura Ottilie Niese, der Tochter des Buchbinders, Buchhändlers und Verlegers Constantin Niese, geboren. 1865 wird Alban Pusch zur Einrichtung eines Grundbuchs von Saalfeld nach Hildburghausen versetzt und im gleichen Jahr wegen seiner Leistungen nach Meiningen. Er wird Ministerialsekretär im Innenministerium.

Hermann Pusch studiert Philologie in Halle/Saale und schließt 1889 mit seiner Promotion ab. Seine pädagogische Tätigkeit beginnt er als Hilfslehrer am herzoglichen Gymnasium in Saalfeld, ab 1897 ist er Oberlehrer für Latein, Deutsch und Geschichte am Herzoglichen Realgymnasium in Meiningen, dessen Direktor er 1920 wird. Er ist Vorstandsmitglied des Hennebergisch Altertumsforschenden Vereins (u. a. Sammlungskonservator und Vereinssekretär). Von ihm stammen zahlreiche Schriften und Aufsätze über Meiningen und Umgebung, so auch zum Benediktinerinnen-Kloster Rohr.

Worte der Erinnerung von Paul Köhler

Ob manche die AfD mögen oder nicht, muss man für sich selbst entscheiden. Sie ist auf alle Fälle ein Kind der Demokratie. Oder ist für manche Politiker oder Möchtegern-Politiker erst Demokratie erreicht, wenn eine politische Gruppierung in das eigene meist unbekannte Parteiraster passt. Das Eigentor folgt auf der Stelle, wenn sich „alle“ mehr oder weniger aus dem Tiefschlaf Erwachten gegen die AfD aufregen oder positionieren. Kapiert es doch: Das ist Wahlkampf für die AfD. Die Wählerwanderung lässt grüßen.
(Gedanke von Schildburg und Hausen, Mai 2016)
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