Eine Seite für Hildburghausen

Grobe, Ludwig


Professor Dr. phil. 

  • * 30.09.1836, Hildburghausen
  • † 24.03.1897, Meiningen

 

Pädagoge, Bibliothekar, Numismatiker, Heimatforscher 

Sohn des Verwaltungssekretärs Rat Johann Wilhelm Grobe (1785 – 1873) und Adolphine Luitgarde Grobe, geborene von Gerstenbergk.  

Nach dem Studium in Erlangen, Jena und Berlin ist er ab 1858 als Reallehrer in Saalfeld tätig, 1868 – 1879 Lehrer am Gymnasium Georgianum Hildburghausen. 1875 wird er zum Professor ernannt, ab 1879 ist er zweiter Professor an der Realschule in Meiningen. Besondere Verdienste erwirbt er sich als Numismatik-Autor.

Werke

-           Die Kriegsereignisse bei Saalfeld im Jahre 1640. – 1863
-           Chronik der Stadt Saalfeld. – 1867 (begründet von G. Wagner)
-           Ein Gang durch die Geschichte der Stadt Hildburghausen. – 1871
-           Das Gymnasium academicum zu Hildburghausen. – 1879
-           Mitteilungen aus dem Herzogl. Münzkabinett zu Meiningen. – 1886
-           Die Münzen des Herzogtums Meiningen. – 31.12.1891 (Nachdruck Bielefeld, 1974)
-           Die Schätze der Herzogl. Öffentlichen Bibliothek in Meiningen. (Programm des Herzogl. xxxx  xxxxxxx Realgymnasiums in Meiningen, 1896)

 

Die Wahrheit ist im Anmarsch und nichts wird sie aufhalten. […] Wenn man die Wahrheit verschließt und in den Boden vergräbt, dann wird sie nur wachsen und so viel explosive Kraft ansammeln, dass sie an dem Tag, an dem sie durchbricht, alles, was ihr im Wege steht, fortfegt.

(Émile Zola, 1840-1902, französischer Schriftsteller, Maler und Journalist)
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