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Die letzten Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von Herr Hausen, 15.12.2016 um 22:38 (UTC):
Herr Hausen (Hans-Jürgen Salier) teilt am 15. Dezember 2016 mit, dass der Lions Club "Joseph Meyer" Hildburghausen Unterstützung für die Geschädigten der Brandkatastrophe leisten will.
Es werden umgehend EUR 1.000 gespendet.

Kommentar von Anonymous, 13.12.2016 um 22:51 (UTC):
Alte und schöne Erinnerungen kommen trotz der Katastrophe mit dem Text von Frau Schildburg und Herrn Hausen auf, sehr schön habt Ihr das an diesem traurigen Tag geschrieben. Das Ereignis ist so unendlich tragisch, egal, wo die Gründe zu suchen sind. Auch ich werde spenden, aber nicht, um mein Gewissen vor Weihnachten zu beruhigen, sondern hier hat das Schicksal ganz hart Menschen getroffen.
Dann lohnt es sich auch, allen unseren Freunden eine frohe Adventszeit zu wünschen!

Kommentar von Kerzenlicht 2016, 02.11.2016 um 10:19 (UTC):
Die aktuelle Meldung:

Rambolow greift ein! — Die Werbeaktion für die Gebietsreform wird mit einem diktatorischen Satz gestartet — „Gegen diese Reform kann man nicht sein!“ — Die Aktion kostet nur läppische 290.000 Steuer-Euronen — Es lebe der Erste Landesregent der SED im Freistaat Thüringen!

Kommentar von Kerzenlicht 2016, 25.07.2016 um 08:30 (UTC):
Herzlichen Glückwunsch, liebe Ines (Frau Schildburg) und lieber Hans-Jürgen (Herr Hausen) für 250 Schildburghausen-Texte. Großartig! Das macht Euch keiner nach. Auf das nächste Vierteltausend!

Kommentar von Lisa, 23.06.2016 um 07:29 (UTC):
Stasi-Juhrsch von der Hildburghäuser LINKEN mault wieder herum. Der Parteiarbeiter und Kreisrat der Fraktion Die LINKE.-B90/Grüne sagte zur Kreisgebietsreform, so stand es am 23. Juni im Blättchen und das noch als herausgehobenes Zitat: "Sauerei, wenn die CDU gegen die Gebietsreform stimmt, nur weil jetzt Rot-Rot-Grün regiert." - Das ist doch eigentlich die Masche der Pseudokommunisten, wenn die "anderen" etwas sagen, dagegen zu sein. Übrigens, seit wann "regiert" diese linke Allianz, die stolpern doch nur wuselig mit Medienvertretern an der Seite durch die Thüringer Landschaft.

Kommentar von Kerzenlicht 2016, 22.06.2016 um 07:52 (UTC):
Es wird ja immer toller mit der linken Landesregierung, unter dem Deckmantel „für Menschenrechte, Grundrechte und Demokratie“ wird eine Dokumentationsstelle eingerichtet, die gezielt neonazistische Aktivitäten aufzeichnet. Und Frau Dr. phil. Birgit Klaubert hat sich als Leuchtturm der Demokratie erhoben. Linksextremismus und Islamismus bleiben unbeachtet. Vermutlich ist es der Anfang eines neuen Überwachungsstaates. Für das Projekt gab es nicht mal eine öffentliche Ausschreibung. Das muss man sich vorstellen, immerhin geht es um mehr als € 250.000. Diese Regierung entwickelt sich zum Tollenhaus und Selbstbedienungsladen, weil sie es nicht kann, das Regieren. Die Bürger schauen ein wenig genauer hin, und Twittern, Frau Dr. Klaubert, will auch gelernt sein, auch hier gibt es eine ganze Menge zu beachten. Privates und Dienstliches immer schön trennen und nicht „Seid umschlungen Millionen“ und „Die Partei, die Partei, die hat immer Recht, und Genossen, es bleibe dabei.“ Nicht alle Bürger lassen sich linken …

Kommentar von Noch ein Hildburghäuser, 08.05.2016 um 16:22 (UTC):
So langsam können die Hildburghäuser wieder zurück ins Städtchen kommen. Gottlob hat die ungesunde Wochenendbeschallung der Ideologen ein Ende genommen. Ein kräftiger Wind übernimmt die geistige Müllentsorgung, so bläst er den braunen und roten Mief weg. Heute ist "Tag der Befreiung" ... Niemand braucht diese oder jene

Kommentar von Lisa, 04.05.2016 um 21:41 (UTC):
zu "Spinnerinnen und Spinner aller Länder vereinigt Euch!"
Gemach, gemach. Unsere wunderbare deutsche Sprache wird auch den Wahnsinn der angeblichen politischen Korrektheit überstehen. Freie Bürger in einem freien Land müssen sich eine solche Bevormundung nicht antun. Pisa lässt grüßen. Nun heißt es an der Universität in der einstigen Heldenstadt Leipzig nicht mehr „Herr Professor“, sondern „Herr Professorin“. Der männliche Titel ist per Beschluss abgeschafft worden, da kommt man ins Grübeln. Das hätte Karl Marx sicherlich nicht so sonderlich gefreut, den Namen trug die Bildungsstätte zu Diktatorenzeiten, aber so frauenfreundlich war er bekanntlich auch nicht, aber das wissen nur wenige. – Wir sind auf keinem guten Weg, wenn ich mir die gegenwärtige Meinungsmache und die Richtung, aus der das kommt, anschaue …

Kommentar von Kerzenlicht 2016, 30.03.2016 um 21:36 (UTC):
Zu Schildburghausen Teil 238:
Na, schau doch mal an, was es alles gibt. Das kann doch nicht sein, dass nicht alle informiert werden. Da könnte doch die Abstimmung im Landtag mit einer Stimme Mehrheit zum Problem für die wundersame Versprechungs-Koalition werden. Dann muss dieser Text ausgedruckt und an den tapferen Bodo gesandt werden. Aber der kann es vermutlich jetzt nicht, der hat keine Zeit, der kümmert sich um die Idomeni-Flüchtlinge, muss aber erstmal nach altbekannter Art fordernd und mit energischem Blick, seinen PR-Hund schützend, die Aufgaben an den Bund verteilen. Wenn der einstige Marktleiter sich nur mal zusammenreißen und direkt helfen würde. Aber so viel Entscheidungsfreiheit hat er auch nicht, er ist froh und glücklich über seine Position, auch wenn es nur eine simple PR-Show ist. Aber der Herr Minister für Inneres und Kommunales, Herr Dr. Poppenhäger von der treuen und der von der LINKEN im Bund geschmähten SPD, der sich so gut in der Geschichte Thüringens auskennt, sollte doch den Harzer aus der Konkurrenzpartei nicht auf den Irrweg laufen lassen, und die oft überbewertete Frau Anja Siegesmund erst von den angeblich immer so gerechten und bürgerrechtlichen Grünen, die sich mit der Nachfolgepartei der SED verbündet hat. - Da gibt es nur eine Lösung, dass die User die Dame und die beiden Herren Siegesmund, Ramelow und Poppenhäger mit einer Kopie der Seite informieren. Wir leben letztlich in einer sehr informierten Gesellschaft. Im Jahr 2016 will keiner dumm bleiben, und es soll nicht so zugehen wie beim "Frauentausch" oder "Bauer sucht Frau", schon gar nicht wie bei den Wollnys oder anderen fürchterlichen TV-Familien.

Kommentar von Kerzenlicht 2016, 04.03.2016 um 05:11 (UTC):
Na, Claudia erst, Hausen sprach von ihr. Unsäglich! Zoff gibt es zwischen dem Publizisten Henryk M. Broder für die „Münchner Runde“ bei Bayern III, öffentlich-rechtlich und mit SteuerEuros finanziert. „Hoch auf dem grünen Wagen!“ Wes Geistes Kind diese entzückende Dame ist, wissen wir spätestens seit Mai 1990, als sie hinter einem Transparent einhergegangen ist, aufgeputzt wie immer, ein wenig geschmacklos, aber das darf sie: „Nie wieder Deutschland! Gegen die Annexion der DDR! Gegen den Deutschen Nationalismus!“ Heute ist die linksdrehende Grüne stellvertretende Bundestagspräsidentin. Bezahlt wird sie von SteuerCents. – Sicherlich wird man kaum merken, dass Herr Beck im Politbetrieb in Berlin oder sonstwo fehlt. Solche Tollitäten, so heißt es in der Karnevalsprache, wachsen wie Unkraut heran, und der Steuerzahler bleibt geduldig, er ist die sicherste Bank in Deutschland. Es gibt bekanntlich genügend Zwangsabgaben. Drogen-Beck bringt den Anstand nicht auf, auch sein Bundestagsmandat niederzulegen. Die angebliche Demokratie sorgt weiter für ihn. Immerhin, nach 22 Jahren als MdB und mit diversen Nebeneinkünften ist er gut versorgt, aber wir wollen ja keine Neid-Diskussion entfachen.

Kommentar von Hildburghäuser, 03.03.2016 um 21:45 (UTC):
Wenn ich mir die Fakten ansehe, dann handelt es sich für mich um einen sehr merkwürdigen Fall.
Ein Mitglied des Deutschen Bundestages und Inhaber diverser Parteiämter mit einem geschätzten Gehalt von 12.000,-€ bis 15.000,-€ wird mit 0,6g Crystal Meth in einer Polizeikontrolle erwischt. Da stellen sich für mich doch zwei entscheidende Fragen.
Ein Mensch in dieser Gehaltsklasse konsumiert Crystal Meth, eine billige Droge die von der Unterschicht der Drogenkonsumenten verwendet wird und in kürzester Zeit verheerende körperliche Auswirkungen hat?
Wie intensiv muss eine Polizeikontrolle sein, um 0,6g Drogen zu finden – und das bei einem Politiker mit Immunität?
Ich finde man gibt sich keine Mühe mehr um das deutsche Wahlvolk zu überzeugen, wahrscheinlich ist es aber auch gar nicht nötig.
Aber unterstellen wir mal die Geschichte hat sich so zugetragen und betrachten wir in diesem Zusammenhang den Zustand der sogenannten „Gesellschaft“.
Bei Drogenkonsum handelt es sich um die freie Entscheidung eines Menschen sich selbst zu schädigen. Worin besteht also das sogenannte „Verbrechen“? Was hat den Staat zu interessieren, was ich mit meinem Körper mache?
Über dieses sogenannte opferlose Verbrechen empört sich der gemeine Urnenpöbel und sieht die Moral im Lande in Gefahr.
Das die pädophile Veranlagung des gleichen Menschen sehr wohl zu Opfern führt interessiert nur wenige Menschen in dieser verkommenen Gesellschaft und führt weder zu einer öffentlichen Empörung noch zu einem erzwungenen Rücktritt.
Mir ist es völlig gleichgültig ob ein Mensch Drogen konsumiert, ich möchte weder von einem Menschen mit Drogenkonsum noch von einem Menschen ohne Drogenkonsum beherrscht werden.
Der Urnenpöbe wird aber auch nächstes Jahr wieder seine Stimme und damit seine Verantwortung für sein Leben in einer sogenannten Wahl abgegeben und es solchen Gestalten möglich machen über sein Leben und das Leben anderer Menschen zu bestimmen.
Hoch lebe die Demokratie!

Kommentar von Da Vinci, 03.03.2016 um 21:36 (UTC):
Drogentypen hingegen sind meist ziemlich verkommene Subjekte. Beck mit seiner Kombi aus multitoxischer Lebensweise, Schwulenpropagandist, Kindersexbefürwortung etc. ist da wirklich von allem ein ekliges Konglomerat, was man an niederen Beweggründen nur zusammenmixen kann. So was in Macht, Amt und Ehren, und noch dazu verantwortlich am Hebel, sich für Frühsexualisierung unserer Kinder und GenderGaga einzusetzen, zeigt auf welches Niveau unsere Gesellschaft mittlerweile gesunken ist. Keine Ahnung, wer sowas überhaupt gewählt hat!

Kommentar von A.Heß, 03.03.2016 um 21:14 (UTC):
Ulla Jelpke hat sich auch mit Drogen erwischen lassen und sitzt heute noch bei der Links-Partei fest im Sattel. Nicht mal Wikipedia erwähnt ihre Drogen-Vergangenheit. Kriminell? Hauptsache, die Gesinnung stimmt! So geht’s halt zu, wenn der Rechtsstaat zum Gegen-Rechts-Staat wird.

Kommentar von Sonde, 03.03.2016 um 14:45 (UTC):
Wen wundert die Politik der Grünen noch? Hirne, die von Drogen zerfressen sind, glauben halt an befremdende Ideologien. Unsere Vorzeigepolitiker und -journalisten werden nahezu regelmäßig wegen Kinderpornografie, Drogen, kriminellen Verwicklungen, Bordell-Besuchen u.v.m. angekreidet. Darum zeigt inzwischen fast die ganze Welt den Deutschen den Vogel und werfen ihnen Realitätsverlust vor. Daher ist es kein Wunder, wenn Deutschland als Paradies für Planungsstäbe von Terroristen gilt.

Kommentar von Lisa, 03.03.2016 um 13:43 (UTC):
Lieber Richard, so ist es,
es gibt eben Demokraten in Deutschland, die dürfen alles sagen, die anderen sind die Antidemokraten. Becks gestammelten TV-Beiträge in seiner schwafeligen Talk-Show-Art waren schon ein geistiger Genuss. Er ist und bleibt ein guter Mensch. Da kam es auch vor, dass er sich für Pädophile einsetzt. Jawohl, der setzt sich wenigstens für Menschen ein, sagen manche Gut-sein-wollende-Menschen. Diese Art Argumentierer hatten bekanntlich auch vorausgesagt, dass es im Jahr 2015 keinen Baum in Deutschland mehr gäbe. Die neueste geistige Errungenschaft von Beck wollte ich Dir nicht vorenthalten: „Wer Schweinefleisch für einen Wert des Abendlandes hält, ist eine arme Sau!“ – Es wäre wohl besser gewesen, er hätte Mett gegessen und nicht Meth konsumiert, armes Schwein, der grüne Beck.

Kommentar von Richard, 03.03.2016 um 12:45 (UTC):
Cool, die grünen Wölfe im Schafspelz. Wow, und dann dröhnt sich diese Schwuchtel mit Meth zu. Manchmal frage ich mich wirklich, ob diese wahrnehmungsgestörten Politiker nicht ein Fall für Psychiatrie und eine echte Gefahr für die betroffenen Länder sind. Wenn man Beck gesehen hat, wie er seine eingespielte Rhetorikkanone gegen Petry abgeschossen hat, dieses permanente Betroffensein gemischt mit Hetze und Hass…

Kommentar von WilliWillsWissen, 19.02.2016 um 15:07 (UTC):
Die Scheinheiligkeit der LINKEN zeigt sich aber nicht nur hier. Heute meldet Bild- und Focus-online eher beiläufig, dass der LINKEN-Bundestagsabgeordnete Diether Dehn den RAF-Terroristen und verurteilten Mörder Christian Klar in seinem Bundestagsbüro beschäftigt. Er ist da wohl für den Internetauftritt des sauberen Herren zuständig. Wie gesagt, beiläufig. Man stelle sich vor, ein CDU- oder CSU- oder FDP-Politiker würde selbst nur auf Gemeindeebene Frau Zschäpe auch nur den Kaffee brühen lassen. Die LINKEN und Halb- oder Fast-LINKEN wie SPD und GRÜNE würden einen Aufstand durch das Land lostreten, dass man in den Medien wahrscheinlich kein Wort mehr über Flüchtlinge hören würde.

Kommentar von Lisa, 05.02.2016 um 19:19 (UTC):
Zum Schildburghausen vom 4. Februar.
Klasse! Superklasse! Kein Kommentar! Nur zum letzten Satz, zur "Lanz-Schwafelrunde". Herr Schweiger, der angebliche Schauspieler, einzigartig, da kann man sich wirklich Kabarett-Eintrittskarten sparen. Er hat, so sagt man, zwei Leute angestellt, die Klagen einreichen, die nicht nett zu ihm sind, und er rotzt wie ein Dreckferkel durchs Gelände.

Kommentar von Hildburghäuser, 04.02.2016 um 08:09 (UTC):
Das Deutschland inzwischen 1,2 Millionen „Flüchtlinge“ aufgenommen hat würde ich bezweifeln.
Hierbei handelt es sich wohl eher um die geschönte offizielle Zahl – was aber letztendlich auch keine Rolle mehr spielt.
Was mich aber besonders stört, ist die Bezeichnung „Flüchtling“, die sich in der Kommunikation und Diskussion festgesetzt hat. Selbst offizielle Zahlen sprechen von 70% Asylanträgen die abgelehnt werden – 70% die den tatsächlichen Flüchtlingen die Möglichkeit nehmen in Deutschland einen angemessenen Schutz zu erhalten.
Dabei stellt sich die Frage, warum nicht direkt an der EU Außengrenze oder der deutschen Grenze geprüft werden kann.
In Europa werden täglich Millionen Fluggäste abgefertigt und überprüft und die Regierung schafft es nicht ein paar tausend Menschen zu prüfen und nur die tatsächlichen Flüchtlinge einreisen zu lassen?
Der Zoll in Deutschland ist ja auch damit beschäftigt, täglich in Truppenstärke Unternehmen zu stürmen und die Dokumentation eines von Sozialisten willkürlich festgelegten Mindestlohn zu überwachen. Und dies natürlich schwer bewaffnet mit entsprechendem Schießbefehl wenn Widerstand geleistet wird.
Selbst T-Shirts, die ich alle paar Monate in einem Online Shop in den USA bestelle, werden Erkennungsdienstlich vom Zoll bestens erfasst, um die 4,50€ Einfuhrzoll ordnungsgemäß dem Staatshaushalt zuzuführen.
Nein, hier geht es nicht um eine humanitäre Hilfsaktion!
Jeder Mensch der frei von ideologischen Gedanken ist, und sich nicht in das billige Rechts-Links Schema einordnet, wird eine Antwort auf diesen Wahnsinn finden.
Integration – wozu sollen die Flüchtlinge integriert werden, wenn sie laut Aussage der Flüchtlings-Kanzlerin wieder in ihre Heimatländer zurückkehren sollen?
Und das Integration mit einer bestimmten Religionsgruppe seit mehreren Jahrzehnten nicht funktioniert, spielt in der Gedankenwelt der sogenannten Gutmenschen auch keine Rolle. Eine Milliardenschwere Industrie mit besten Kontakten zur Regierung erwartet schließlich Aufträge – bezahlt aus den Steuern wertschöpfend tätiger Menschen.
Wer einen Integrationskurs benötigt ist nicht fähig sich zu integrieren!
Es gäbe keine Probleme, wenn 1,2 Millionen Japaner nach Deutschland einwandern und in jeder Großstadt 20 buddhistische Tempel errichtet würden – darüber gilt es nachzudenken!
Ein immer mehr besorgter Mensch

Kommentar von Hildburghäuser, 03.02.2016 um 07:59 (UTC):
Wer so wie ich 1990 glaubte, das Deutschland sämtliche sozialistischen Diktaturen hinter sich gebracht hat, irrt gewaltig. Die nächste Diktatur wird derzeit in rasender Geschwindigkeit installiert.
Der Unterschied zu den bisherigen Diktaturen besteht darin, dass die derzeitige unumkehrbar ist und auch nicht durch eine friedliche Revolution beseitigt werden kann.
Das „Volk“ bzw. der „Bürger“ ist noch guter Dinge, die Regale sind voll, die Reise nach Mallorca ist möglich und der Leasingvertrag zum Westauto erschwinglich.
Es gibt also keinen Grund seinen fetten Arsch vom Ikea Sofa zu erheben und eine Folge Dschungelcamp zu verpassen.
Aktuell geht es ja nur um die Freiheit, die die meisten auch schon 1989 mit Reisefreiheit und dem Angebot an Bananen verwechselt haben.
Es geht um die Freiheit im täglichen Leben, die in Zukunft durch eine gewalttätige, menschenverachtende, das gesamte Leben durchziehende mittelalterliche Religion bestimmt wird.
Deutschland wird in der gesellschaftlichen Entwicklung ins Mittelalter zurückfallen und die sich als die sogenannte „Anständigen“ bezeichnenden sind daran mit Hochdruck beteiligt.
Wie vermeldet der Tagesspiegel in seiner Ausgabe vom 01.02.2016:
Winfried Kretschmann – grüner Ministerpräsident in Baden Württemberg und ehemaliges Mitglied des „Kommunistischen Bundes Westdeutschland“.
„Ich bete jeden Tag für Angela Merkel“
Mehr muss man nicht wissen, um die aktuellen Vorkommnisse zu verstehen.
Ein besorgter Mensch.

Kommentar von Lisa, 25.01.2016 um 19:12 (UTC):

Tollhaus pur am 24. Januar 2016!
Das ging eben über den Ticker, man glaubt es kaum! Das rot-grüne Land Niedersachsen hat im Eilverfahren den Paragraf 6/Absatz 3 seines Denkmalschutzgesetzes geändert. Bislang mussten Kulturdenkmale, die z. B. einem dringend nötigen Neubauprojekt zum Opfer fielen, „im Rahmen des zumutbaren“ fachgerecht untersucht, geborgen und dokumentiert werden. Auf Kosten des Bauherrn.
Im neuen Gesetz der rot-grünen Mehrheit gibt es eine Ausnahme. Denkmäler müssen vor der Zerstörung nicht mehr untersucht und geborgen werden, wenn dies die Errichtung von Flüchtlingsunterkünften verzögern könnte.
Da kommt doch nicht nur bei Denkmalpflegern und Archäologen Freude auf. Bitte nicht weitersagen, denn das könnte wieder als braune Hetze ausgelegt werden.

Kommentar von Herr-schmeiß-Hirn-runter, 24.01.2016 um 22:24 (UTC):
Die deutsche Schlussläuferin der Frauen-Langlaufstaffel hat sich heute, elf Monate vor Heiligabend 2016, im tschechischen Nove Messo bei einem Welt-Cup-Rennen im Wald verlaufen. Unglaublich! Die deutsche Regierung verläuft sich nie, es sind höchstens Umwege … Sie finden von Mekka und Medina wieder zurück.

Kommentar von Widokind, 24.01.2016 um 22:09 (UTC):
Offener Brief an Merkel
Danke Frau Merkel: „Wir schaffen das“!
Danke für Ihre Willkommenskultur der Kriegsflüchtlinge,
danke für die Öffnung der Grenzen für alle Flüchtlinge, die nicht in irgend ein Land Europas wollen, sie wollen nach Deutschland!
Was hört man von den so genannten Flüchtlingen, auch von denen mit einem Ausweisungspapier:
„Frau Merkel hilft mir“
Andere, die Kaufhallen beklauen: „Deutschland zahlt“.
Deutschland macht alles für die Flüchtlinge, d.h. der Steuerzahler.
Auch vielen Dank, dass Freizeittreffs für deutsche Jugendliche geschlossen werden, damit die Kinder der Flüchtlinge am Tag untergebracht werden und die Eltern Zeit haben, täglich durch die Städte zu flanieren und mitunter Geschäfte zu beklauen.
Und auch danke für Ihre Integrationspolitik, besonders bei denen, die nicht einmal registriert sind, nicht Willens sind, die deutsche Sprache zu erlernen, sich zu integrieren, doch die Hände aufhalten. Doch alle Flüchtlinge sind hoch qualifiziert und haben viel Geld.
Danke auch, dass die Beiträge der Krankenkassen für die Flüchtlinge erhöht wurden, damit die 1,1 Millionen kostenlos ärztlich versorgt werden können.
Frau Merkel, warum belügen Sie Ihr eigenes Volk? Jedes Jahr eine Million von „Kriegsflüchtlingen“ nach Deutschland-“Wir schaffen das!“
Wie viele Flüchtlinge haben Sie im Kanzleramt aufgenommen?
Jetzt ruft jeder aus der Politik nach dem Schutz der EU-Außengrenzen. Wie blind und kurzsichtig kann man eigentlich sein? Wie immer wird in Berlin unter Ihrer Regie, das Pferd von hinten aufgezäumt. Bevor Schengen in Kraft trat, war es notwendig, diese Grenzen dicht zu machen. Nun wundert sich jeder, dass „Flüchtlinge“ ohne einen Grenzschutz nach Europa kommen.
Denken Sie bitte an die Flüchtlinge 1945, die aus den damaligen Ostgebieten flüchten mussten, haben diese so etwas veranstaltet? Nein, haben sie nicht. Sie waren froh, ein Dach über den Kopf zu finden und wenn es möglich war, jeden Tag ein Stück Brot zu bekommen.

Sorgen Sie dafür, dass diese Menschen Deutschland verlassen, nachdem sie entsprechend wegen der kriminellen Handlungen zur Verantwortung gezogen wurden. Doch bitte nicht auf Kosten der Steuerzahler in Deutschland. Sorgen Sie dafür, dass ihr unfähiger Innenminister diese Sache mit allen Konsequenzen, ohne Ansicht der Personen aufklärt und der Öffentlichkeit zugänglich macht.
Ist das innerhalb kürzester Zeit passiert, dann treten Sie endlich zurück.
Sie machen aus unserem Land eine Giftmülldeponie. Ihr Rechtsstaat ist schon lange Vergangenheit und Ihr Verfallsdatum abgelaufen.
Treten Sie nicht freiwillig zurück, wird es Ihnen das Volk bei den nächsten Wahlen begreiflich machen.
Noch ein Anliegen: Schaffen Sie die Gleichschaltung der Presse ab, holen Sie die Maulkörbe, die Sie und Ihre Minister verteilt haben zurück, Sie leben nicht mehr in der DDR!

Kommentar von Kerzenlicht 2016, 19.01.2016 um 18:36 (UTC):
Wir haben es weit gebracht – mit der Demokratie. Soeben habe ich bei t-online gelesen, dass die Regierungschefs von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz die AfD nicht bei den TV-Debatten der Spitzenkandidaten bei den nächsten Landtagswahlen dabei haben wollen. – Aber wie das mal wieder so ist: Niemand will es gewesen sein!

Kommentar von Hildburghäuser, 15.01.2016 um 09:33 (UTC):
Besonders lächerlich sind für mich die sogenannten Toleranten in diesem Land. Der Kontakt mit dem Islam beschränkt sich auf einen all inclusive TUI Urlaub in Sharm el Sheikh und erklären voller Überzeugung den Islam zu einer friedlichen Religion.
Der Islam ist eine mittelalterliche menschenverachtende Religion die keine Reformation erfahren hat und die es zu bekämpfen gilt – ohne Toleranz.

Kommentar von Hartmut Liebe, 14.01.2016 um 22:38 (UTC):
Über Vergewaltigung als Waffe
Während bei uns Politiker aller Schattierungen Glubschaugen machen, sich medienwirksam positionieren und oft genug scheinheilig fragen: „Wie konnte das in Köln nur passieren?“ frage ich nach dem „Warum“, also nach den Beweggründen der Wüstensöhne unsere Frauen zu demütigen, zu verletzen und zu erniedrigen. Hilfreich dabei ist die Arbeit von Ruth Seifert vom Februar 1993. Sie trägt den Titel „Krieg und Vergewaltigung, Ansätze zu einer Analyse“, untersucht die Vergewaltigungen im Balkankrieg und ließ mir bereits Damals die Haare zu Berge stehen. Frau Seifert schmeißt den Mythos vom unbezwingbaren männlichen Trieb auf den Müll, der die Männer als „willenlose Opfer ihrer gewalttätigen und triebhaften Natur sieht.“ Damit enthebt sie den Einzelnen des verantwortlichen Handelns von der Ausrede für sexuelle Gewaltanwendung.
In ihren Recherchen zeigt sie auf, dass Vergewaltigung kein aggressiver Ausdruck von Sexualität, sondern ein sexueller Ausdruck von Aggression ist. Sie dient in der Psyche des Täters; nicht sexuellen Zwecken, sondern der Artikulation von Wut, Gewalt und Herrschaft über eine Frau. Es geht darum, eine Frau zu erniedrigen, zu demütigen und sie zu unterwerfen. Diese Gewalttat wird allerdings mit sexuellen Mitteln durchgeführt.
Das gewalttätige Eindringen in das Innere des Körpers bedeutet den schwersten
denkbaren Angriff auf das intimste Selbst und die Würde des Menschen und ist in
aller Regel ein Kennzeichen schwerer Folter. Die Generalprobe haben wir ja zu Sylvester 20015 erfolgreich absolviert.
Vor Verallgemeinerungen sollten wir uns jedoch hüten. Seid freundlich zu den Leuten aus fremden Kulturen, die seit Jahren in unserem Land leben und dieses als ihre Heimat ansehen. Helft auch den erst 2015 eingereisten Menschen, die in ehrlicher Absicht nach Deutschland kamen und nun ebenfalls misstrauisch beäugt werden. Ein paar der Sylvesterquäler sind bereits bekannt. Viel wird aber nicht passieren. Bleibt nur noch der Wunsch, die Verursacher der monatelangen ungesteuerten Invasion, die unser Land wehrlos diesen Menschenmassen aussetzen, baldmöglichst vor dem Richter und verurteilt zu sehen. Und denken Sie nicht, dass man Ihnen abkauft dass alles nur Frau Merkel war!

Kommentar von WilliWillsWissen, 14.01.2016 um 22:23 (UTC):
Es gibt doch nun wirklich wichtigere Dinge als kriminelle Flüchtlinge. Das zumindest meint unser „Wochenspiegel“, auf Seite 1 wird groß berichtet, dass in Hildburghausen ein Mann (ich vermute Deutscher) mit abgelaufenem Personalausweis aufgegriffen wurde. Das nenn ich kriminell, der Rest ist nun wirklich Pillepalle, der „Wochenspiegel“ weiß, worauf es heute ankommt.

Kommentar von Kerzenlicht 2016, 14.01.2016 um 22:11 (UTC):
Inzwischen gehört in manchen Fragen in Deutschland zur Wahrheit großer Mut. Wir sind 1989 auch wegen der fehlenden Wahrheit auf die Straße gegangen …

Kommentar von Winnie, 14.01.2016 um 21:39 (UTC):
Danke für Eure guten Beiträge. In dem Buch von Sabatina James wird klar Stellung bezogen und sie geht mit dem Islam kritisch ins Gericht. Sie erklärt eingehend, weshalb die gesellschaftspolitischen Vorstellungen mancher muslimischer Immigranten nicht mit den demokratischen Grundsätzen vereinbar sein können und die Autorin muss es wissen, selbst Muslimin, konvertierte sie vor mehr als 10 Jahren zum christlichen Glauben, ihre Familie droht ihr mit dem Tod, sie musste fliehen und sich jahrelang verstecken.

Kommentar von meyerfan, 01.01.2016 um 11:45 (UTC):
Gut gemachte Seite liebe Frau Schildburg und Herr Hausen.
Respekt für die geleistete Arbeit.
Im neuen Jahr alles gute und bitte weiter so.
Mittelalter und Jan Hus ist ein gutes Stichwort in der aktuellen Flüchtlingskrise. Vom „finsteren“ Mittelalter, wenn wir die Zeit der Hexenverfolgungen bis in den Anfang des 18 Jahrhunderts mitrechnen, bis in unsere Tage ist der „Kulturfortschritt“ in Deutschland durch Bildung überschaubar. Ob er auf dem derzeitigen Stand bleibt ist offen.
Mit der Bildung und Ausbildung unserer Kinder und Jugendlichen ist leider auch nicht alles zum besten bestellt.
Da holen wir uns mit den Flüchtlingen im Schnitt ein ganze Portion Mittelalter nach Deutschland. Der Bildungsstand und die Auffassungen von Religion sind da leider noch näher am Mittelalter.

Kommentar von Kerzenlicht 2015, 31.12.2015 um 12:52 (UTC):
Ihr sprecht mir aus der Seele, liebe Schildburg und lieber Hausen. Und mit Jan Hus liegt Ihr auch nicht daneben, nachdenken ist angesagt, auch Silvester 2015.
Übrigens, auch einer aus unserer Ecke war bei dem Konzil dabei, Karl von Heßberg. Niemals darf vergessen werden, dass nicht irgendwelche Institutionen Urteile fällen oder lebensgefährliche Dummheiten anstellen, die Menschen sind es, niemand sonst.
Zur Erinnerung am letzten Tag des Jahres noch ein wenig Geschichte:
1414 – 1418
Karl von Heßberg ist Teilnehmer am Konzil von Konstanz 05.11.1414 – 22.04.1418).
Das Konzil ist auf Betreiben des römisch-deutschen Königs Sigismund von Gegenpapst Johannes XXIII. einberufen worden. Ziel ist die Wiederherstellung der Kirche gewesen und eine Kirchenreform, vor allem ging es um Reformen zu innerkirchlichen Zuständen, die weltliche und kirchliche Vormachtstellung mit allen Mitteln.
Auf das Konzil ist auch Jan Hus (1372 – 1415) geladen worden. Hus ist ein böhmischer Gelehrter, Priester und zeitweise Rektor der Karls-Universität in Prag sowie Begründer der hussitischen Bewegung. Er wird der Häresie angeklagt, weil er mit seiner Lehre im Widerspruch zur herrschenden Lehre steht, er wird als Ketzer gebrandmarkt. Er widerruft nicht seine Lehre von der „Kirche als der unsichtbaren Gemeinde der Prädestinierten“. Er lehnt es ab, die Lehrautorität des Konzils anzuerkennen. Am 6. Juli 1415 wird er zum Feuertod verurteilt, das Urteil wird noch am gleichen Tag vollstreckt. Die Hinrichtung löst den ersten Prager Fenstersturz aus und die Hussitenkriege (1419 – 1439), die große Teile des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation verwüsten.
Zum Heiligen Jahr 2000 würdigt Papst Johannes Paul II. den sittlichen Mut von Jan Hus und bittet für die Leiden, die der Reformator und seine Anhänger erlitten haben, um Vergebung. Papst Franziskus würdigt Jan Hus im Jahr 2015 zum 600. Todestag, drückt sein tiefes Bedauern über den grausamen Tod aus und würdigt ihn als Kirchenreformer. – Die Kirche hat 600 Jahre gebraucht … Unglaublich!

Kommentar von Herr Hausen, 03.12.2015 um 19:48 (UTC):
Herr Hausen sieht gerade, dass wir die Nr. 222 erreicht haben, Schnapszahl. Wer gibt uns da einen aus?

Kommentar von Kerzenlicht 2015, 06.10.2015 um 08:03 (UTC):
Mit dem 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, hat die LINKE andere Optionen, nämlich ein anderes Deutschland. Deshalb sende ich am Vorabend des 66. Geburtstages des ersten Arbeiter-und-Bauern-Staates auf deutschem Boden heiße K(r)ampfesgrüße, seit Euch getreu der genialen Parole: „Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf!“ Freundschaft! Der Sozialismus siecht!

Kommentar von Kaum begreifbar, 12.09.2015 um 08:10 (UTC):
Inzwischen tobt der islamische Glaubenskampf in vielen Nuancen in Deutschland. Eben lese ich, dass die PKK Moscheen der Kurden angreift. Wenn der Islam zu Deutschland gehört, ist das der Beginn des Bürgerkriegs. Aus meiner Sicht ist es jetzt bunt genug oder müssen wir für all das Geschehen auch Vergnügungssteuer bezahlen. So eínige neue Fluchtwege gäbe es noch anzubieten: Nordkorea, China, Russland, Saudi Arabien, die Emirate … Wir sind nicht gewillt, aus unserem Vaterland zu fliehen. Vielleicht kommt noch einer auf die Idee, einen „Zentralrat der hier lebenden Einheimischen“ zu gründen. Absurdistan lässt grüßen …

Kommentar von Kerzenlicht 2015, 21.08.2015 um 03:53 (UTC):
Für diesen klaren Beitrag von Christopher Dietz kann man nur ein großes Dankeschön sagen und alle interessierten Leser darum bitten, dass dieser Text „die Runde“ macht …

Kommentar von Christopher Dietz, 20.08.2015 um 19:50 (UTC):
Anstelle zu Offenheit und Toleranz führt die Politische Korrektheit zu Feigheit und Anpassung. Das ist so gewollt! Somit vergiften Sprachverbote und Zensur die geistige Atmosphäre und hindern eine lösungsorientierte Debatte.
Wo bleiben da noch die Alternativen zur herrschenden Meinung und neue Denkansätze? Fehlanzeige! Wenn abweichende Meinungen nicht mehr geäußert werden, weil ihre Vertreter sofort als unmoralisch gegeißelt werden, versiegt bald jede Diskussion.
Unter dem Einfluss von Political Correctness und Tabus entstand in der Bundesrepublik ein alternativloses politisches und intellektuelles Klima, das der Philosoph Peter Sloterdijk sehr gut beschreibt: „Ob einer sich zur Sozialdemokratie bekennt oder nicht, spielt schon längst keine Rolle mehr, weil es Nicht-Sozialdemokraten bei uns gar nicht geben kann, die Gesellschaft ist per se strukturell sozialdemokratisch, und wer es nicht ist, der ist entweder im Irrenhaus oder im Ausland. Es gibt keine ernsthafte Alternative dazu.“

Kommentar von Hildburghäuser, 20.08.2015 um 19:39 (UTC):
Nazi, Rassist, Rechter, Islamophober und Homophober, fünf Begriffe die es ermöglichen, dass alle Menschen an jeder Diskussionen teilnehmen können.
Und was besonders erstaunlich ist, LINKS-GRÜNE Gutmenschen haben es innerhalb kürzester Zeit geschafft, dass der Begriff Nazi seinen Schrecken verloren hat.
Das ist doch einen Applaus wert, schließlich waren die Nazis auch nur Sozialisten.

Kommentar von Hildburghäuser, 29.07.2015 um 14:56 (UTC):
Viele Menschen in Deutschland verstehen nicht, dass die Nazis Nationale Sozialisten waren.
Sozialismus ist die Idee, friedliche Menschen unter Androhung und Anwendung von Gewalt ihrer Selbstbestimmung und ihres Eigentums zu berauben.
Die nationale Komponente kommt meist dann dazu, wenn es eng wird an den staatlichen Suppenküchen und fremde Mitesser verdrängt werden sollen.
Die Alternative zur Androhung und Anwendung von Gewalt ist die freiwillige Kooperation. Das kennst Du, wenn Du zum Bäcker gehst und Deine Brötchen dort bezahlst.
Wegnahme von Eigentum unter Androhung staatlicher Gewalt kennst Du auch. Zum Beispiel die GEZ.
Wie findest Du es, wenn Menschen gezwungen werden, für etwas zu zahlen, was sie nicht bestellt haben?
Der Kampf gegen Rechts ist nur ein Richtungskampf auf dem Weg zum Sozialismus.
Im Moment haben die Linken Sozialisten die Nase vorn, da sie es besser verstehen, die Menschen von ihrer „moralischen“ Überlegenheit zu überzeugen.

Kommentar von Kerzenlicht 2015, 28.06.2015 um 07:46 (UTC):
Mir kommen die Tränen, was der mdr am heutigen Sonntag immer wieder meldet, dass an den öffentlichen Einrichtungen kaum regenbogenfarbige Fahnen wehen. Da wird sich aber Bodo, der tapfere Fahnenhisser des Freistaates Thüringen, nicht nur grämen, sondern entsetzt über die Untreue sein. Man widersetzt sich seiner, auch noch mit lustigen fadenscheinigen Begründungen. Rebellion eingelullter Untertanen ist das zwar nicht, aber lustig trotzdem. Ernsthaft: Bodo der Tapfere sollte sich mit seinen teils auch aus dem südthüringischen Umfeld stammenden Wasser- und Zuträgern überlegen und nachdenken, welcher Nusch der Welterklärung von diesen Apologeten abgegeben wird. Ein Lacher, Bodo der Tapfere, bleibt hoffentlich tapfer.

Kommentar von WilliWillsWissen, 28.05.2015 um 20:40 (UTC):
Eurem Beitrag kann ich wieder einmal nur zustimmen. Aber selbst wenn man diesen Zeitungsartikel gekonnt überliest (ignoriere ich grundsätzlich)und sich über das sinnlos ausgegebene Geld ärgert, bekommt man diese Zeitungsseite im Fitnessstudio !!!! doch tatsächlich vor die Nase geklebt. Eine Dame (ich nehme an, es war eine Lehrerin, die uns sowieso ständig links bekehren will) hält die Abtrennwand in der Umkleide doch tatsächlich für die frühere Wandzeitung und klebt diesen Artikel dahin. Da verschlägt es einem wirklich die Sprache, wie die immer noch versuchen, anderen Leuten ihre Meinung aufzudrücken. Das Schlimmste ist, dass solche Leute unsere Kinder in der Schule beeinflussen. Meinen inzwischen erwachsenen Nachwuchs musste ich nach der Schulzeit auch erst mal wieder gerade bzw. mittig rücken. Da wird einem auch klar, warum die Roten unbedingt das Wahlalter auf 16 Jahre heruntersetzen wollen. Da haben die ehemeligen Genossinen und Genossen die Kinder wenigstens noch gut im Griff. Ich kenne zwar auch andere Lehrerinnen und Lehrer, aber ich glaube es gibt trotzdem noch viel zu viele von denen wie unsere Fitnessstudio-Zeitungsartikelankelberin.

Kommentar von Siegfried Rommeiß, 14.03.2015 um 08:39 (UTC):
Auch der Herr Luft kann in Hildburghausen nicht machen was er will !
Nicht genug , dass eines der schönsten Ladengeschäfte in der Unteren Markstrasse durch den Apothekeninhaber Luft zweckentfremdet als Lagerraum für medizinische Geräte und Ausrüstung genutzt wird , belegt er jetzt mit seinen Lieferautos die dortige Fußgängerzone . Mit welchen Schlüssel auch immer die Pfosten entfernt wurden , es gab dazu keine Genehmigung, auch nicht vom Ordnungsamt .
Herrn König , Leiter des Ordnungsamtes war vor Ort und besah sich die dort geparkten KFZ . Es wurde von Mitarbeitern des Herrn Luft behauptet die Hintereingänge wären nicht frei . Am rückseitigen Eingang befinden sich eine Laderampe und weitere drei Eingangstüren . Auch der Vorbesitzer Herr Marbach hatte dort Lieferungen , auch sperrige Waren , entgegengenommen . Um in die Ladenflächen zu gelangen muss man lediglich 3 Steinstufen überwinden , aber das war den Herren schon zuviel . Die Aussage , die Lieferfirma hätte Freizügigkeit bei der Zulieferung war glatt gelogen . Die Lieferfirma ” Dressel6 Co . ” behauptete für Hildburghausen Sondergenehmigungen für das Aus – und Einladen zu besitzen . ( Was für ein Käse – wer soll denn diese ausgestellt haben ? ).
Die ehemaligen Ladeninhaber NORDMEYER und MENZ& CO würden sich im Grabe umdrehen, aber auch Herr MARBACH ist ins Grübeln gekommen . Als die Rede von Strafzahlung an die Firma Luft im Raum stand , sagte einer seiner Mitarbeiter ” großkotzig ” : ” das bezahlt er mit links aus der Portokasse .” .
In Hildburghausen wird gemunkelt , dass Luft auch die Obere Etage vom NKD in Beschlag nehmen wird , sowie auch die Räumlichkeiten des ehemaligen Sportgeschäftes . Solche “Monopoly” – Spieler brauchen wir in Hildburghausen nicht ! Zurück zur regelwidrigen Nutzung der Fußgängerzone . Die Deutsche Post und andere Zulieferer stellen ihre KFZ vor den Pfosten ab und beliefern per Hand , wobei es den Postmitarbeitern ( meist Frauen ) oft sehr schwer fällt die Pakete zu bewältigen . Kürzlich mussten zwölf Steine in der Fußgängerzone erneuert werden, weil sie bereits zerborsten waren . Das waren bestimmt nicht die älteren Herrschaften mit ihren Rollador und auch nicht die Mütter , die ihre Kleinkinder per Kinderwagen in der Fußgängerzone bewegten .
In wenigen Jahren bin ich 80 und ich hoffe , das solche Dinge der Vergangenheit angehören . Unser Bürgermeister und die Stadtverwaltung sollten auch dafür Sorge tragen , dass die Ladengeschäfte wieder besetzt werden und eine Rückübertragung des ehemaligen Ladengeschäftes ” Ihr Platz ” wieder möglich wird . Wir brauchen in den historisch gewachsenen Verkaufseinrichtungen der Altstadt weder Großlager , noch Versicherungs – oder Parteibüros .
Leserbrief von Siegfried Rommeiß Hildburghausen
13.März 2015

Kommentar von Lisa, 25.02.2015 um 15:09 (UTC):
Dem Lob für die neue Seite zum Jahr 1945 in Hildburghausen schließe ich mich begeistert an. Toll! – Aber auch die Kritik am Erfurter Regierungsunwesen ist phänomenal und kaum zu übertreffen. Es ist schon rätselhaft, weshalb Ramelow beim Klettern auf der Karriere-Leiter ausgerechnet auf die alte Schindmähre SED – oder wie sie gerade heißt – setzt. Vermutlich ist der gelernte Krämer in der Regierung des Freistaates Thüringen auch nur für die gute Laune oder seine antrainierte Strahlkraft zuständig.

Kommentar von Kerzenlicht 2015, 25.02.2015 um 14:47 (UTC):
Bemerkenswert und über alles Lob erhaben, was Ines und Hans-Jürgen mit ihrer Seite "Das Schicksalsjahr 1945 im Kreis Hildburghausen" auf die Beine gestellt haben. Jeden Tag kommen dort neue Dinge dazu. Und das alles so nebenbei, ohne Auftrag und ohne einen Cent. Respekt! — Unbeeindruckt kann man dagegen von der Provinzpolitik aus Erfurt sein. Sprüche, Sprüche, Sprüche und sogar eine Ramelowsche Pappnase zu Fasching bei sehr fetten Gehältern. Die passt wirklich zu dem Narrenvolk, das ihm hinterherläuft. Noch nicht mal ein Haushaltsplan. Wann war eigentlich die Wahl für diese Legislaturperiode? Unglaublich, mit welch weltbewegenden Dingen sich die Rotlinge abgeben. Probiert es mal mit Arbeit und nicht nur mit Absichtserklärungen und Postenschachereien. Es reicht nicht, als Ministerpräsident kein dummes Zeug zu machen. Urlaub nach der Inthronisation gehört gewiss zu den kleinen Dummheiten, nicht wahr, Herr Ramelow, auch wenn Ihnen als gewesenem Gewerkschaftsfunktionär auch Urlaub zusteht? Bei diesem sehr guten Gehalt, muss doch ein respektables Ergebnis kommen. Die Zeiten der 100-Tage-Frist für Politiker ist längst vorbei. Von einem Arbeitnehmer und noch mehr von einem Manager muss von der ersten Minute für das Geld der Steuerzahler hart, aber knallhart gearbeitet werden und nicht nur der Medieneffekt – also der Kamera- oder Mikrofonstandort – erhascht werden. Außer heißer Luft kam aber aus Erfurt noch nichts, das ist Murks, noch nicht mal genialer. Im Land ist nicht nur Stirnrunzeln zu bemerken, sondern Gelächter. Nil ex nihilo – Von nichts kommt nichts.

Kommentar von Gerd Krauß, 07.02.2015 um 10:36 (UTC):
Die Erinnerungen an die letzten Kriegstage in Hildburghausen und Umgebung -
Der Schrecken dieser Zeit…

…betrifft sicher heute noch alle Menschen, die es miterlebt haben, doch auch junge Menschen, die sich über diese schreckliche Zeit heute, nach so vielen Jahren, Gedanken machen.
Und es hätte noch viel schlimmer für unsere Region kommen können.
Man sollte auch nie die mutigen Frauen und Männer dieser Zeit vergessen, die sich im aktiven und auch passiven Widerstand gegen das Hitlerregime stellten und es oft mit ihrem Leben und auch Sippenhaft bezahlen mussten. Schlimm war es, passierte noch so eine Tragödie einige Tage vor Ende des Zweiten Weltkrieges.
So erinnere ich mich aus den Erzählungen der Großmutter meiner Frau, als ihr Ehemann, Otto Ender aus Ehrenberg, ein weißes Betttuch auf dem Glockenturm des Ehrenberger Gemeindehauses hisste, als amerikanische Panzer aus Richtung Themar kamen und begannen das Dorf zu beschießen. Zu dieser Zeit gab es in der Gegend noch versprengte SS-Truppen und Wehrmacht und dennoch hisste er die Fahne und riskierte sein Leben, rette aber das Dorf vor dem Zerschuss.
Für mich ist es heute immer noch sehr bewundernswert und denke oftmals an die so genannten Trümmerfrauen, die vor dem Chaos standen, nichts zum Essen hatten, nicht wussten, wie sie ihre Kinder durchbringen konnten und auch nicht, ob ihre Männer je wieder aus dem Krieg oder Gefangenschaft zurückkehren würden und dennoch den Mut und die Kraft hatten, den Hammer und anderes Werkzeug in die Hand nahmen, um die Trümmer zu beseitigen und mit einem Neuaufbau begannen, obwohl sie nicht wussten, wie sich die politische Lage in Deutschland entwickeln würde. Sie haben meinen allergrößten Respekt.
Wenn wir heute an diese schreckliche Zeit denken, so kommen zwangsläufig die Gedanken an die derzeitigen Konflikte, die sich in der Welt und auch ganz in Nähe von Deutschland abspielen.
Begonnen im damaligen Jugoslawien (1991-2001), mit all dem Schrecken und Völkermord und nun in den Regionen von Afrika, Irak und der Ukraine.
Es ist nicht zu verstehen, dass die Menschen aus den zwei großen Kriegen des vergangen Jahrhunderts nichts, aber auch gar nichts gelernt haben.
Wir müssen immer daran denken, dass Frieden nicht nur die Abwesenheit von Krieg bedeutet.
Gibt es in der jetzigen Zeit keine besonnenen Menschen die versuchen, diese Konflikte mit friedlichen Mitteln und Diplomatie zu beenden, kann es sehr schnell passieren, dass wir noch einen „Dritten Weltkrieg“ erleben werden.
Seit Anbeginn der Menschheit gibt es Kriege aus den verschiedensten Gründen, sei es Habgier oder Glaubenskriege, sieht man sich die politische Lage heute in der Welt an, so kommt man schnell auf den Gedanken, dass der Mensch überhaupt nicht in der Lage ist, für immer friedlich mit- und nebeneinander zu leben.

Kommentar von Liebe Webseitenbetreiber und Hildburghausener, 03.02.2015 um 10:01 (UTC):
bei meiner Ahnenforschung bin ich über diese interessante Seite gestolpert.

Vor allem die Chronik mit dem umfangreichen Bildmaterial ist sehr gut und informativ aufbereitet !

Ich hoffe mein Anliegen durch die aktuellen Tagesthemen nicht unter.

Mein Urgroßvater war kurz nach 1900 hier Gaswerksdirektor. Vor ein paar Tagen besuchte ich Hildburghausen, da ich zufällig in der Nähe war. Leider ist vom alten Gaswerk noch von der Coburger Straße 24 , wo meine Familie einst wohnte, etwas übrig geblieben.

Daher meine Frage, hat jemand noch alte Bilder? Weiß jemand etwas über die Grüttner's ?

Ich würde mich riesig freuen, wenn mir jemand helfen könnte.

Vielen Dank
Karsten Grüttner

Tel. 0178 519 78 95, E-Mail
schoene_bilder_le@gmx.de

Kommentar von Ein normal Denkender , 28.01.2015 um 20:48 (UTC):
“Der Kapitalismus untergräbt die Freiheit und zerstört die Demokratie. Und eine Leistungsgesellschaft war der Kapitalismus noch nie, während der Sozialismus “echte Demokratie” und “wirkliche Freiheit” ermöglicht. Dazu sind in ihm “tatsächlich auch Mechanismen wie Markt und Wettbewerb nötig”, was aber in Ordnung geht, denn: “Politik kann Klein- und Mittelbetriebe durch entsprechende Gesetze problemlos zu sozialem Verhalten zwingen.” Zitat: Sarah Wagenknecht und somit die Meinung der Linken und vielleicht eines „besseren“ Sozialismus, der niemals funktionieren kann. Die Linke., die am liebsten die Bevölkerung abwählen oder abschaffen und am besten eine neue erfinden würde – alles jenseits vom logischen Denken. Die haben genug Sch… angerichtet, warum stoppt sie niemand? Auch für die Pegida-Demonstrationen tragen sie zusammen mit der ANTIFA und MLPD die ganze Verantwortung…

Kommentar von Andrea M., 28.01.2015 um 20:23 (UTC):
Lieber Hildburghäuser, “den besseren Sozialismus”….bitte erklären Sie den
einer Ausgereisten mit Ausreiseantrag.
Ich bin gespannt.

Kommentar von Hildburghäuser, 28.01.2015 um 20:07 (UTC):
Das „Volk” beschäftigt sich mit Pegida, Legida, Sügida, Wügida…
Wäre aktuell ein sportliches Großereignis, würde es sich mit diesem beschäftigen.
Nicht zu vergessen Dschungelcamp (läuft aktuell), Germany Next Topmodell, Bauer sucht Frau oder Bergdoktor (für die älteren Semester).
Das „Volk” merkt allerdings nicht, wie es aktuell durch eine Gruppe Krimineller in Brüssel komplett enteignet wird.
Das „Volk“ merkt es nicht, weil es sich mit diesen elementaren Dingen des Lebens nicht beschäftigt.
Das „Volk“ hat es auch nie gelehrt bekommen (ich unterstelle Absicht) und selbst nicht beigebracht (ich unterstelle Bequemlichkeit).
Verantwortung wird delegiert und die „Anständigen“ vertrauen auf das Zauberwort „Demokratie“.
Diejenigen, die gegen die Kriminellen in Brüssel aufbegehren, werden als „Eurohasser“, „Demokratiefeinde“ und „Nazis“ beschimpft (finde den Fehler).
So genannte „bürgerliche Parteien“ marschieren im Gleichschritt mit radikalen Linken Kräften.
Die Kulturschaffenden und Intellektuellen dieses Landes haben sich in einer Linken alimentierten Parallelwelt eingerichtet – auch von da ist nichts zu erwarten.
Jedes Volk bekommt eben die Regierung die es verdient!
PS: Noch eine Frage an Gerd Krauß. Wie viele der „Wir sind das Volk“ Rufer wollten 1989 echte Freiheit und wie viele wollten „Reisefreiheit“, wie viele wollten Selbstbestimmung und wie viele wollten einen „besseren Sozialismus“?
Meine These ist 5% zu 95%.

Kommentar von Lisa, 14.12.2014 um 21:01 (UTC):
Und jetzt ist Lisa wieder da: Das sieht aber auch wieder heimelig auf Euerer Startseite aus, so richtig weihnachtlich und winterlich herausgeputzt. Da war doch bestimmt Frau Schildburg am Wirken? – Aber ein anderes Problem bewegt mich. Vorhin, als ich aus der wunderbaren Aufführung des „Weihnachtsoratoriums“ in der Christuskirche kam, sprach mich eine ehemalige Nachbarin an und fragte, wo denn heute die vielen Genossen waren. Das ist mir eigentlich reichlich egal, dachte ich. Die Damen und Herren, die sonst so oft die vorderen Kirchenbänke belegen, haben heute gefehlt, das fiel mir auch auf. Gesehen habe ich sie jedenfalls nicht, auch die Volksvertreter nicht. Vielleicht sind sie schon wieder auf der Suche nach dem Kulturabbau. „Das tut mir aber leid“, sagte ich ihr, „da fehlt dir sicherlich heute etwas, wenn du die teuren Genossen nicht wahrgenommen hast. Aber auch ein gläubiger Christ hat bei seiner Vereidigung in Erfurt mit Rücksicht auf seine ML-gläubigen Genossen schon die Formel ‚so wahr mir Gott helfe’ nicht gesprochen. Vermutlich haben sie jetzt besseres zu tun. In Hildburghausen müssen sie sich nicht mehr sehen lassen. Sie sind jetzt zu höheren Aufgaben berufen und müssen mit ihren halblinken und grünen Kumpanen den CDU-Mief beseitigen, endlich, endlich. Demokratie, Freiheit und Gerechtigkeit gegen die CDU-Zwangsherrschaft müssen her. Da kann man doch nicht mehr überall präsent sein. Höhere Aufgaben warten. Nach Thüringen haben sie noch wichtigere Ziele, das ist alles schon in Arbeit. Und du wirst sehen, die Menschen werden glücklich, einige wenigstens.“

Kommentar von Kerzenlicht 2014, 10.12.2014 um 21:07 (UTC):
Danke, dass Ihr kurz an Ralph Giordano erinnert, weil er eben einer der bedeutendsten deutschen Journalisten, Schriftsteller und Filmemacher gewesen war, der durchaus als ehrliches Gewissen der deutschen Demokratie gilt. Es gibt vermutlich kaum ein Medium, das gegenwärtig nicht „pflichtgemäß“ erinnert und seines großen Lebens gedenkt. Es wird allerdings auch viel verschwiegen, was nicht zum Zeitgeist gehört. Giordano, der nicht die Hölle des Holocausts erleben musste, blieb bis zu seinem Ende ein entschiedener Gegner des Nationalsozialismus, aber er hatte noch in den fünfziger Jahren mit der sozialistisch-kommunistischen Ideologie gebrochen und vertrat islamkritische Positionen. Ein großer und unbequemer Denker, dessen Werk nicht vergessen werden sollte, hoffentlich.



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Jean de la Bruyère
1645 – 1696
französisch-moralistischer Schriftsteller)
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