Eine Seite für Hildburghausen

Persönlichkeiten


A

Ahrens, Plato
Amalie Herzogin von Württemberg
Amthor, Eduard Gottlieb
Anding, Johann Michael
André, Christian Karl
André, Wilfriede


B

Barth, Carl
Bergmann, Werner
Botenlauben, Graf Otto
Braach, Mile
Braungardt, Richard

Braungart Margarete
Brückner, Georg
Buff, Albert

D


Deicke, Günther
Didelius, Johann Wolfgang
Dotzauer, Justus Johann Friedrich


E

Ehrenbürger der Stadt Hildburghausen


F

Faber, Benedict
Falke, Gustav
Fischer, Laurenz Martin Hannibal
Fürst von Thurn und Taxis, Carl Alexander

G

Genßler, Johann Andreas
Geuther, Adolf
Gleichmann, Johannes Andreas
Grobe, Ludwig
Großherzog Carl II. Ludwig Friedrich von Mecklenburg[-Strelitz]
Großmann, Karl-Heinz
Güth, Johann Sebastian

H

Hamann, Karl Otto
Henne, Johann Georg
Hertel, Ludwig

Heuschkel, Johann Peter
Heymann, Wolfgang Armin
Hofmann, Friedrich

Hohnbaum, Carl
Holzheuser, Johannes
Huhn, Eugen Hugo Theodor
Human, Rudolf Armin

J

Joseph Maria Friedrich von Sachsen-Hildburghausen
Junghans, Sophie

K

Käfer, Johann Philipp
Kirchner, Helmut
Knauer, August
Knopf, Jacob Heinrich
Köhler, Ludwig
Kühner, Karl

L

Langer, Max
Lomler, Friedrich Wilhelm
Ludwig Friedrich Prinz von Sachsen-Hildburghausen

M

Mann, Konrad
Marie Herzogin von Mecklenburg
Meffert, Barbara
Meffert, Rudolf
Meyer, Carl Joseph
Meyer, Hans
Meyer, Hermine Friederike Henriette
Mitzenheim
Mitzenheim, Erich
Mitzenheim, Heinrich
Mitzenheim, Moritz

N

Nonne, Carl Ludwig
Nonne, Max


P

Pampe, Elise
Paul, Jean
Petters, Hugo
Poser, Udo
Pusch, Otto Alwin Hermann

R

Rathke, Harmsen Wilhelm
Rhaw, Georg
Rinecker, Wolfgang
Rückert, Friedrich

S

Schneyer, Johannes
Schönfeld, Eduard

Schottky, Johannes
Seebeck, Moritz
Seizinger, Karl
Sendelbach, Eduard Bernhard
Stammberger, Günter
Steiner, Gerhard
Steinhard, Salomon

W

Weber, Carl Maria
Wölfing, Max

Z

Zettl, Baldwin
Zschaeck, Hermann



Drum links, zwei drei!

Drum links, zwei drei!

Wo dein Platz, Genosse, ist!

Reih dich ein in die Arbeitereinheitsfront,

weil du auch ein Arbeiter bist.“

Die Fernsehnachrichten vom 24. April 2018 hat doch sicherlich den ergreisten und nicht mehr so deutlich sehenden Kämpfer der ostdeutschen Einheitsparteifront ideologisch Mut gemacht. Ihm wird sicherlich wieder warm um die Kampfesbrust. Und mutig stehen sie in Eisenach in der ersten Reihe hinter einem nicht billigen Agitationstransparent und schauen trutzig in die Kameras, richtig heldenhaft. Der Anführer der links-links-grünen Landesregierung, der tapfere Bodo, der die Nachfolgepartei der SED salonfähig machen will. Und neben ihm Wolfgang Tiefensee, der Wirtschaftsminister, aus der anderen Arbeiterpartei, die ihre Mitglieder ebenfalls mit Genosse anspricht.

Opel ist nicht mehr zu retten, das erklärten Analysten schon vor Jahren sehr deutlich. Was kommt? Der tapfere Bodo wird sich wieder - wie vor reichlich 25 Jahren in den Hungerstreik begeben und tapfer in die Kameras schauen. Und er weiß, die Schuld an diesem Desaster tragen immer die anderen.

Übrigens, kein Mitglied dieser linken Landesregierung fährt Opel. Große Wagen von BMW, AUDI und BENZ sind es. Bodo leistet sich ein Kabinettstückchen:

BMW 750 Ld x Drive, ein Diesel mit einem Kohlendioxidausstoß von 169 g/km mit mickrigen 400 PS. Eine richtige Dreckschleuder. Übrigens von 100 Dienstwagen der Ministerien sind nur 16 von Opel. Ein Schelm ist, wer daraus ableitet, dass die Landesregierung kein Vertrauen in Opel hat.
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